Außenwirtschaft

Startklar für den Brexit - was Unternehmen jetzt wissen müssen

Am 1. Januar 2021 wird sich der Handel mit Großbritannien verändern. Im Falle eines wahrscheinlichen “No-Deal-Brexit” wird der Handel wieder nach den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) erfolgen müssen. Grenzkontrollen, Drittlandzölle sowie unterschiedliche Normen und Standards wären die Folge.
Unternehmen,  die bisher die Vorteile des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs genutzt haben, können sich schon vorher auf den aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen bringen:
Am 1. Dezember 2020 von 10:00 bis 13:00 Uhr führt die Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg (LAG), bestehend aus IHK Ostbrandenburg, Potsdam und Cottbus, ein Webinar zum Thema Brexit durch. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Webseite der IHK Potsdam. Die Teilnahme ist kostenlos
Experten informieren interessierte Unternehmen zu folgenden Themen:
  • Aktuelle Informationen zum Stand der Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU.
  • Zukünftiger Warenverkehr, Zollabwicklung, Umsatzsteuerregistrierung.
  • Anerkennung von Normen/ Produkten sowie Kennzeichnung von Produkten.
  • Regelungen zur Mitarbeiterentsendung.
  • Veränderungen für Hersteller, Importeure und Händler im Bereich Elektrotechnik.
  • Hinweise für Transportunternehmen.
Zeitnah vor der Veranstaltung wird ein Link an die angemeldeten Teilnehmer versendet, über den sie zum Online-Seminar gelangen.
Weitere Informationen dazu, wie Sie sich auf den Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU vorbereiten können, finden Sie im nebenstehenden Artikel unter “Weitere Informationen”.