Fördern

Förderung unternehmerischen Know-Hows

Berater-Matching der IHK Ostbrandenburg

Die Wahl des richtigen Beraters ist keine einfache Entscheidung. Nicht immer gibt es eine passende Empfehlung. Eine öffentliche Liste steht nicht zur Verfügung. Für das Berater-Matching rufen wir regionale Berater auf, sich in der Beraterdatenbank der IHK Ostbrandenburg mit fachlichen Schwerpunkten aufnehmen zu lassen. Unternehmen auf der Suche nach Unterstützung finden darüber einen Ansprechpartner, die IHK Ostbrandenburg übernimmt das Matching. Sprechen sie uns dazu an!

Wie finden Unternehmer einen passenden Berater?

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einem passenden Berater über unser “Berater-Matching-Programm”. Ausgewählte Berater oder Beratungsunternehmen müssen über eine Berater-ID zum Antrag Programm verfügen. Oft ist es auch sinnvoll, bei der Suche nach einem geeigneten Ansprechpartner auf die Empfehlungen von Berufskollegen und Branchennetzwerken zurückzugreifen.

Wer kann den Zuschuss nutzen?

Der Zuschuss "Förderung unternehmerischen Know-hows" fördert Beratungen junger und etablierter Unternehmen. Die Unternehmen können sich von qualifizierten Beraterinnen und Beratern bzw. Beratungsunternehmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung informieren lassen. Die Durchführung der Beratungsförderung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Die „Förderung unternehmerischen Know-hows" richtet sich an
  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)
Das BAFA hat für das attraktive Fördermodul für Corona-betroffene Unternehmen mehr Anträge erhalten als an Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt werden konnte. Aufgrund der großen Nachfrage sind die für dieses spezielle Fördermodul vorgesehenen Mittel bereits ausgeschöpft, es können auch keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Förderung aus dem Corona-Sondermodul wurde deshalb vorzeitig eingestellt.

Wie ist der Antrag zu stellen?

Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsplattform des BAFA. Eine der eingeschalteten Leitstellen prüft den Antrag vor und informiert den Antragstellenden über das Ergebnis. Erst nach Erhalt dieses Informationsschreibens darf mit der Beratung begonnen und ein Beratungsvertrag unterschrieben werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.
Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten, die einen Förderzuschuss für eine Unternehmensberatung beantragen möchten, müssen vor der Antragstellung ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner ihrer Wahl (unter anderem Industrie- und Handelskammer) führen. Zwischen Gespräch und Antragstellung dürfen nicht mehr als drei Monate liegen. Bei einer Beratung zu den Folgen der Coronakrise ist dieses Gespräch empfohlen, aber nicht nachzuweisen.

Regionale Beratung gesucht!

Alle regionalen Berater, die für das Programm gelistet sind und über eine aktuelle ID verfügen, nehmen wir gern in eine Übersicht auf, die wir Antragstellern als Unterstützung bei der Beratersuche zur Verfügung stellen können.
Über dieses Formular können Sie sich als BAFA-gelisteter Berater in die Beraterdatenbank der IHK Ostbrandenburg aufnehmen lassen. 

Förderung unternehmerischen Know-Hows