Fördern

Förderung unternehmerischen Know-Hows


Beratungskostenförderung auch 2021 möglich
im Verlängerungszeitraum bis zum 31.12.2022 können Unternehmen auch weiterhin Anträge stellen. Neu ist jedoch, dass dieser nur noch in einer Beratungsart (für junge Unternehmen oder Bestandsunternehmen) gestellt werden kann. Ausnahme ist die Beratung zur Unternehmenssicherung für Unternehmen in Schwierigkeiten, hier ist auf Antrag eine Folgeberatung möglich. Details in den Informationen des BAFA.

Wie finden Unternehmen einen passenden Berater?

Die Wahl des richtigen Beraters ist keine einfache Entscheidung. Oft ist es hilfreich, bei der Suche nach einem geeigneten Ansprechpartner auf die Empfehlungen von Berufskollegen und Branchennetzwerken zurückzugreifen. Denn ausgewählte Berater oder Beratungsunternehmen müssen über eine Berater-ID zum Programm verfügen. Gern unterstützen wir Sie bei der Suche nach einem passenden Berater über das “Berater-Matching-Programm” der IHK Ostbrandenburg. 

Berater-Matching der IHK Ostbrandenburg

Für das Berater-Matching rufen wir regionale Berater auf, sich in der Beraterdatenbank der IHK Ostbrandenburg mit fachlichen Schwerpunkten aufnehmen zu lassen. Unternehmen auf der Suche nach Unterstützung finden darüber einen Ansprechpartner. Gern übernehmen wir das Matching. Sprechen sie uns dazu an!  

Wer kann den Zuschuss nutzen?

Der Zuschuss "Förderung unternehmerischen Know-hows" fördert Beratungen junger und etablierter Unternehmen. Die Unternehmen können sich von qualifizierten Beraterinnen und Beratern bzw. Beratungsunternehmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung informieren lassen. Die Durchführung der Beratungsförderung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Die „Förderung unternehmerischen Know-hows" in verschiedenen Beratungsarten richtet sich an
  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Wie ist der Antrag zu stellen?

Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsplattform des BAFA. Eine der eingeschalteten Leitstellen prüft den Antrag vor und informiert den Antragstellenden über das Ergebnis. Erst nach Erhalt dieses Informationsschreibens darf mit der Beratung begonnen und ein Beratungsvertrag unterschrieben werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.
Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten, die einen Förderzuschuss für eine Unternehmensberatung beantragen möchten, müssen vor der Antragstellung ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner ihrer Wahl (unter anderem Industrie- und Handelskammer) führen. Zwischen Gespräch und Antragstellung dürfen nicht mehr als drei Monate liegen.

Regionale Beratung gesucht!

Alle regionalen Berater, die für das Programm “Förderung unternehmerischen Know-Hows” gelistet sind und über eine aktuelle ID verfügen, nehmen wir gern in eine Übersicht auf (Ein entsprechendes Formular für die Erfassung Ihrer Daten stellen wir gern auf Anfrage zur Verfügung.) Diese Beraterübersicht steht Antragstellern als Unterstützung bei der Beratersuche zur Verfügung. 
Förderung unternehmerischen Know-Hows