Coronavirus

Erreichbarkeit der IHK Ostbrandenburg

Am Mittwoch, den 13. öffnet die IHK Ostbrandenburg wieder ihr Haupthaus in Frankfurt (Oder) sowie die Regionalcenter in Erkner und Eberswalde. Für Gäste und Mitarbeiter gelten die Abstands- und Hygieneregeln der Eindämmungsverordnung.
„Wir freuen uns, damit ein stückweit Normalität in den Alltag zu bringen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke. „Wir werden mit einem verantwortungsvollen Miteinander die Herausforderungen dieser besonderen Zeit meistern. Auch wenn die Digitalisierung und unsere Hotlines einen engen Austausch ermöglichen, sind wir froh mit unseren Mitgliedsunternehmern wieder persönlich ins Gespräch kommen zu können.“
Für den Infektionsschutz gelten unter anderem: Besucher gehen nur begleitet durchs Haus und tragen wie die Mitarbeiter dabei Mund-Nasen-Schutz. Treffen werden nur in Räumen durchgeführt, in den der Mindestabstand (1,5 Meter) einzuhalten ist. Die gemeinsame Nutzung von Geschirr oder Getränkeflaschen ist untersagt. Nach der Besprechung wird für eine Flächendesinfektion (Tische, Armlehnen, Telefone, Türklinken usw.) gesorgt.


Die Zugänge zur Industrie- und Handelskammer waren vom 18. März bis zum 13. Mai für den Besucherverkehr geschlossen worden.
Folgende Hotlines der IHK Ostbrandenburg bleiben geschalten, um den Bedarf an persönlicher, telefonischer Beratung  weiterhin zu decken:   
Kontakt zu Regionalcentern, Hilfe für Arbeitgeber & Infos zu Auswirkungen der Corona-Eindämmungsverordnung: 0335 – 5621 3900 

Soforthilfe Grenzpendler & ILB-Soforthilfe: 0335 – 5621 3700
Soforthilfe Grenzpendler ILB-Soforthilfe: 0335 – 5621 3800
Kompetente Gesprächspartner stehen für Ihre Fragen, Probleme, Hinweise oder Meinungen zur Verfügung.