Deutsch-Polnischer Kooperationstag für die Tourismusbranche

Digitalisierung in der Tourismusbranche - Trends und Entwicklungen

Veranstaltungsdetails

Digitalisierung ist aus der Tourismusbranche nicht mehr wegzudenken. Fast die Hälfte der Verbraucher bucht über Online-Portale. Kaum jemand lässt sich auf einen Urlaub ein, ohne vorher in den Online-Bewertungen gelesen zu haben. Dazu kommen noch viele Helfer – Apps, Reiseblogs, „Virtual Reality“.

 

Das verändert die Branche. Von der Internetpräsenz über das Marketing bis hin zur zielgruppengerechten Kundenansprache muss sich jeder Unternehmer, egal ob Hotel, Gaststätte, Busunternehmen oder Reisebüro, auf die neuen Gegebenheiten einstellen.

 

Im Grenzgebiet ist das eine noch größere Herausforderung. Da spielt neben den interkulturellen Unterschieden auch noch die Sprachbarriere eine große Rolle.

 

Um einen Überblick über die Möglichkeiten zu geben, findet für die Tourismusbranche ein Deutsch-Polnischer Kooperationstag statt. Alle deutschen und polnischen Unternehmen dieser Branche sind herzlich eingeladen!

 

Im Seminarteil zeigen Experten aus Deutschland und Polen neue Technologien auf, die vor allem die Tätigkeiten im grenzüberschreitenden Raum unterstützen können: Marketing, Übersetzungs-Apps, Möglichkeiten von „Virtual Reality“ und Einsatz von „Künstlicher Intelligenz“ - KI.

 

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einer deutsch-polnischen Kooperationsbörse. Hier können Unternehmerinnen und Unternehmer Partner aus dem jeweils anderen Land finden, ihre eigenen Dienstleistungen anbieten und in Kontakt mit IT-Spezialisten kommen.

 

Veranstalter

  • IHK Ostbrandenburg / Enterprise Europe Network
    Puschkinstraße 12b
    15236 Frankfurt (Oder)
    0335 5621-1440
    0335 5621-1490 (Fax)

    Das Enterprise Europe Network Berlin Brandenburg informiert und berät über innovationsorientierte Entwicklungen, Initiativen und Programme der Europäischen Union und hilft Ihnen bei der Suche nach Geschäfts- und Technologiepartnern. Es ist hier vor Ort Ihr Wegweiser durch die umfangreichen Informationen aus Brüssel.