Ergebnisse einer bundesweiten Sonderauswertung der Konjunkturbefragung von über 9.000 Industrieunternehmen:
Die Industrieunternehmen schätzen ihre Lage weiterhin gut ein. Ihr Lagesaldo von 43 Punkten liegt ganze 29 Punkte über seinem langjährigen Durchschnitt. Zwar zeigen sich erste Bremsspuren – gegenüber dem Frühsommer trübt sich die Lagebewertung um drei Punkte leicht ein – aber die Industrie weist im Vergleich der Wirtschaftszweige weiterhin die beste Lagebewertung auf. 2012 rechnet der DIHK mit rund 60.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der Industrie sowie mit einem Anstieg der Industrieproduktion um 0,5 Prozent.(PDF-Datei)
Ergebnisse einer bundesweiten Unternehmensbefragung der Industrie- und Handelskammern.
Die Auswertung der Umfrage zu den Auslandsinvestitionen zeigt, dass die deutschen Unternehmen ihren Internationalisierungskurs verstärkt vorantreiben. Um die weiterhin steigende Nachfrage nach Produkten bedienen zu können, setzen die Unternehmen nicht nur auf die Unterstützung ihrer Exporte durch "Vertrieb und Kundendienst", sondern verstärkt auf Investitionen zur Markterschließung vor Ort.
Der Saldo der Auslandsinvestitionen erreicht einen neuen Höchstwert in der Umfragenhistorie (seit 1995). Zum ersten Mal ist China wichtigste Zielregion für deutsche Investitionen. Den vollständigen Bericht finden Sie hier als PDF-Datei.
Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage der Industrie- und Handelskammern zu Jahresbeginn 2011.
Die Dienstleistungskonjunktur macht zum Jahresbeginn 2011 nochmals einen großen Satz nach vorne. Die Unternehmen bewerten ihre Geschäftssituation so gut wie seit vier Jahren nicht mehr. Der Geschäftslagesaldo erreicht wieder das Niveau vor der Wirtschaftskrise. Zu den insgesamt kräftigen Exportimpulsen, von denen insbesondere Industrienahe Dienstleister profitieren (Lagesaldo: 39 Prozentpunkte; Herbst 2010: 32 Punkte), gesellt sich eine deutlich gestiegene binnenwirtschaftliche Nachfrage. Ein Indiz dafür ist die verbesserte Laune der überwiegend personenbezogenen Serviceanbieter, die ihre Lageeinschätzung merklich anheben. Den vollständigen Report finden Sie hier im PDF-Format.
Grundlage des DIHK-Mittelstandsreports sind die Antworten von mehr als 20.000 Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten, die von den IHKs im Herbst 2011 im Rahmen der Konjunkturumfrage befragt wurden. Damit stellt der DIHK-Mittelstandsreport eine breit angelegte, empirische Untersuchung zur wirtschaftlichen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland dar.
Der Mittelstand bewahrt kühlen Kopf. Angesichts der Staatsschuldenkrisen und der Turbulenzen auf den internationalen Kapitalmärkten erwarten die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU, bis 500 Beschäftigte) zwar ein gegenüber der Hochkonjunktur der letzten zwei Jahre verlangsamtes Wachstum, aber keine Einbrüche wie in der Krise 2008/2009. Insgesamt dürften KMU im nächsten Jahr bis zu 200.000 Arbeitsplätze schaffen. Achillesferse bleibt der Fachkräftemangel.
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie hier als PDF-Dokumnet.
Die Unternehmen in Deutschland sind zunehmend von Fachkräfteengpässen betroffen. Das belegt der Arbeitsmarktreport 2011 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dem eine Auswertung von rund 20.000 Unternehmensantworten zugrunde liegt.
Ergebnis: Gute Mitarbeiter werden händeringend gesucht!
37 Prozent der Betriebe könnten offene Stellen zwei Monate oder länger nicht besetzen, das entspricht rund 1,3 Millionen Arbeitsplätzen. Betroffen seien vor allem technikorientierte Branchen wie Fahrzeugbau und Elektrotechnik, aber auch die Gesundheitswirtschaft.
Ergebnis einer Befragung der 135 öffentlichen und privaten
Grundschulen im IHK-Bezirk Ostbrandenburg 2011 zur Nachmittagsbetreuung der Grundschulkinder,
So wird nur bei 17 Prozent der Grundschulen/Horte im IHK-Bezirk Ostbrandenburg
nach 17 Uhr eine Betreuung angeboten. Knapp ein Viertel der
Einrichtungen schließt spätestens um 15 Uhr. An Samstagen besteht nirgendwo
die Möglichkeit der Kinderbetreuung durch den Hort und auch an
Schultagen bieten nur 75 Prozent der Grundschulen/Horte eine Nachmittagsbetreuung
an allen Nachmittagen an.
60 Prozent der Betreuungseinrichtungen haben während der gesamten
Ferienzeit geöffnet...(Vollständige Ergebnisse als PDF-Dokument)
Mit dem DIHK-GRÜNDERREPORT legt der DIHK jährlich eine Einschätzung der IHK-Organisation zum Gründungsgeschehen in Deutschland in Industrie, Handel und den Dienstleistungsbranchen vor. Grundlage für die DIHK-Aussagen sind Erfahrungsberichte der IHK-Existenzgründungsberater aus den 80 IHKs sowie eine statistische Auswertung zum IHK-Gründerservice. Insgesamt fußt der DIHK-Gründerreport 2011 auf über 360.000 Kontakten von IHK-Existenzgründungsberatern mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Mit der vorliegenden Untersuchung wird ein Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland erfasst. (PDF-Datei)
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein Thema, dem sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die IHK Ostbrandenburg in den letzten Jahren verstärkt zuwenden. Die von den Unternehmen immer stärker geforderte Flexibilität und Mobilität der Angestellten können Eltern nur gewährleisten, wenn sie ihre Kinder in guter Obhut wissen. Hierbei spielen nicht nur die Quantität der Kindertagesstätten wie beispielsweise die Wartezeiten, sondern auch die Qualität der Kitas eine große Rolle. Ziel der Umfrage war es eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhalten, um von dieser Grundlage ausgehend Vorschläge zur Verbesserung der Situation machen zu können.
"Von der Lehrstellenlücke zum Fachkräftemangel" - Einschätzung künftiger Haupttendenzen des Fachkräftebedarf und des Fachkräfteangebots im IHK-Bezirk Ostbrandenburg
"Deutschlands Motor läuft rund – aber nicht von alleine" das ist das Ergebnis einer Sonderumfrage des DIHK im Sommer 2011.
Die Industrieunternehmen schätzen am Standort Deutschland vor allem die Qualität der Fachkräfte und den hohen sozialen Frieden. Mit der Verkehrs- und IT-Infrastruktur sind die Unternehmen ebenfalls weitgehend zufrieden. Bislang hat sich auch die sichere Energieversorgung als Vorteil des Industrielandes Deutschland erwiesen. Die Trumpfkarten „Fachkräfte“ und „Energiesicherheit“ müssen wir nun angesichts des demografischen Wandels und der Energiewende ganz besonders hüten. Denn gerade auf diesen Feldern sehen die Unternehmen inzwischen den stärksten Handlungsdruck. Das belegt unsere aktuelle Umfrage unter 1400 Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleistern. (PDF-Dokument)
Ergebnisse einer Unternehmensbefragung der IHK-Organisation von 1100 innovativen Unternehmen aus ganz Deutschland
Die deutschen Unternehmen arbeiten weiter hart an ihrer Wettbewerbsfähigkeit: Sie haben zuletzt trotz konjunktureller Unsicherheiten ihr Engagement im Bereich Forschung und Innovation nochmals erhöht.
Allerdings gefährden Fachkräftemangel und Finanzierungsprobleme die bislang insgesamt positive Entwicklung. Deutlich mehr als jedes zweite Unternehmen berichtet von Einschränkungen ihrer Innovationsaktivitäten weil es an Fachkräften und Forschern mangelt. Auch die Beschaffung von Fremdkapital für Innovationsprojekte wird schwieriger – hier ist ein Engpass für das Jahr 2012 nicht auszuschließen. (PDF-Dokument)