Interessengemeinschaft Zukunftsraum östliches Berliner Umland
In Abkehr von der Kirchturmpolitik verstehen sich die elf Gemeinden im östlichen Berliner Umland als eine Standort-Region, deren Potentiale gemeinschaftlich und nachhaltig erschlossen werden müssen.
Dafür sollen in Zukunft die einzelnen kommunalen Ansätze stärker aufeinander abgestimmt und die Interessen der Region gemeinsam gegenüber den Ländern Brandenburg und Berlin vertreten werden. Denn schließlich läßt die Zusammenarbeit der Kommunen die Attraktivität des gesamten Standortes wachsen, nicht nur für die ansässigen Unternehmen und potentielle Investoren.
Diese Attraktivität sichert die überregionale Wahrnehmung der Stärken und Potentiale der Region, die unabdingbar ist, um eines Tages doch noch als „Regionaler Wachstumskern“ anerkannt zu werden.
Die abgestimmte Medienarbeit der Initiative, unterstützt von drei interkommunalen Facharbeitskreisen in den Handlungsfeldern
- Wirtschaft/ Regional- und Strukturentwicklung
- Bildung/ Fachkräfte
- Gesundheitswirtschaft
sollen das Erreichen dieses Zieles sicherstellen. Als Ausgangspunkt dient das „Standortentwicklungskonzept“, das auf der Grundlage einer Stärken-Schwächen-Analyse Handlungsempfehlungen zur Problembewältigung und zur nachhaltigen Positionierung der Region im Standortwettbewerb ausspricht.
Am 19. April 2007 verabschiedeten die Bürgermeister der Städte und Gemeinden Altlandsberg, Erkner, Fredersdorf-Vogelsdorf, Grünheide, Hoppegarten, Neuenhagen, Petershagen-Eggersdorf, Rüdersdorf, Schöneiche, Strausberg und Woltersdorf die "Neuenhagener_Erklärung" zur Interessengemeinschaft "Zukunftsraum östliches Berliner Umland".
Die IHK Ostbrandenburg ist Mitglied der Steuerungsrunde der Interessengemeinschaft.
Mehr Informationen zum Zukunftsraum finden Sie hier: www.zukunftsraum.eu







