IHK Ostbrandenburg
Frankfurt (Oder) | Geschäftsstellen: Eberswalde & Rüdersdorf
Tel.: 0335 5621-0
Suche
Erweiterte Suche
> Startseite / Standortpolitik / Regionale Kooperationen

UNSERE GESCHÄFTSFELDER

Standortpolitik
Wirtschaftspolitik
Wirtschaft trifft Verwaltung
Standortinformation
Raumordnung und Bauleitplanung
Steuer- und Finanzpolitik
Arbeitsmarktpolitik
Regionale Kooperationen
Infrastruktur
E-Government
Unternehmenssicherheit
Ansiedlung von Unternehmen
Demografischer Wandel
Existenzgründung und Unternehmensförderung
Aus- und Weiterbildung
Innovation und Umwelt
International
Recht und Steuern
Nachbar Polen
Enterprise Europe Network
IHK-Bildungszentrum

UNSER SERVICEANGEBOT

Download
Datenbanken
Newsletter
Shop

MORO-Projekt: Kooperation und Vernetzung im Nordosten (2007-2010)


Kooperation und Vernetzung im Nordosten
IHK Partner im MORO-Projekt

Im Rahmen der Umsetzung der raumordnerischen Leitbilder des Bundes hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Jahr 2007 das Modellvorhaben der Raumordnung „Überregionale Partnerschaften - Innovative Projekte zur stadtregionalen Kooperation, Vernetzung und gemeinsamen großräumigen Verantwortung“ ausgelobt.

Das gemeinsame Projekt der drei Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit dem Titel „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“ wurde bei der Auswahl berücksichtigt und im Zeitraum 2007 bis 2010 realisiert.

Das Ziel der Projektpartnerschaft war es, den Zusammenhalt im Nordosten zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung des Gesamtraumes und in den Teilräumen zu unterstützen. Das Projekt „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“ hat geholfen, die Potenziale der Region als Logistikdrehscheibe zwischen den deutschen Ostseehäfen und der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zu aktivieren. Außerdem hat das Projekt einen Beitrag zur Profilierung des zentraleuropäischen Ostsee-Adria-Korridors geleistet.

Insgesamt 20 öffentliche und private Partner, darunter fünf Industrie- und Handelskammern, sechs Kommunen, die Seehäfen Rostock und Sassnitz, vier Regionale Planungsverbände sowie Landkreise waren beteiligt. Durch die Zusammenarbeit wurde ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein für die wirtschaftliche Entwicklung des Gesamtraums mit der Metropole, den Städten und den ländlichen Räumen erreicht und Ansätze zu mehr Beschäftigung vor allem in den Branchen Verkehr und Logistik, Energie, Ernährung sowie Maschinenbau geliefert.

Bestehende Kooperationen wurden gestärkt und neue Netzwerke geschaffen, die ihre Arbeit auch über das offizielle Projektende hinaus fortsetzen.  
Die Leitung des Projektes lag bei der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung (GL) Berlin-Brandenburg, dort finden Sie auch weitere Informationen über den Verlauf und die Ergebnisse (Link).

Ihr Ansprechpartner:

Klaus Kröpelin
Klaus Kröpelin
Leiter des Geschäftsfeldes Standortpolitik, Innovation | Umwelt
Tel.: 0335 5621-1300
Fax: 0335 5621-1390
kroepelin@ihk-ostbrandenburg.de
Raum: 1. A 29

Ihr Ansprechpartner:

Robert Radzimanowski
Robert Radzimanowski
Tel.: 0335 5621-1305
Fax: 0335 5621-1390
radzimanowski@ihk-ostbrandenbu..
Raum: 1. A 32
Veröffentlicht: Mai 2010
BPix
DruckversionArtikel drucken
DIE IHKLink Pfeil
IHK-Geschäftsstellen
Partner der IHK
Servicezentrum
Mitarbeiter
PRESSELink Pfeil
Pressemeldungen
IHK-Positionen
FORUM online
MITGLIEDERBEREICHLink Pfeil
Mitgliedschaft
Ehrenamt
Mitgliederkommunikation
KONTAKTLink Pfeil
IMPRESSUMLink Pfeil
polski english
DIHK - Deutsche Industrie- und Handelskammer AHK - Die deutschen Auslandshandelskammern