Qualitätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO 9000 ff.
Im Sprachgebrauch in der Wirtschaft versteht man unter einem Qualitätsmanagementsystem (QMS) ein nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001-zertifiziertes QMS. Das Unternehmen hat seine Prozesse und Aufgaben in Übereinstimmung mit den Anforderungen dieser Norm organisiert und dokumentiert.
Dazu gehören vor allem
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die Aufgaben der Geschäftsführung,
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der Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens,
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die Gestaltung der eigentlichen Leistungsprozesse,
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Messungen, Prüfungen und Analysen und natürlich
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die Arbeit mit den Kunden. mit den Schwerpunkten der Erfassung der Kundenanforderungen, der Gestaltung der Kundenkommunikation und der Analyse der Kundenzufriedenheit.
Wesentlich ist die gelebte Praxis in und mit diesem System.
Die Zertifizierung durch eine unabhängige und zugelassene (akkreditierte) Zertifizierungsorganisation umfasst die Prüfung der Dokumentation und die Analyse, ob das Unternehmen in der Praxis mit diesen Regelungen arbeitet.
Ein Zertifikat an der Wand bedeutet also, dass ein Unternehmen seine Abläufe in einer bestimmten Art geregelt hat und danach handelt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Für den Kunden bringen diese geregelten Abläufe eine Sicherheit in Richtung Qualität, Reproduzierbarkeit, Rückverfolgbarkeit und Zuverlässigkeit.
Für das Unternehmen bringt es den Vorteil, dass im Verlauf der Dokumentierung die Schwachstellen, die Redundanz und die nicht geregelten Stellen zum Vorschein kommen uns ab sofort die Abläufe wirklich klar geregelt sind. Das trifft auch für kleine Unternehmen zu, die der Meinung sind, dass bei ihnen alles gut geregelt, aber eben nur nicht aufgeschrieben ist.







