Die Rechtsgrundlagen für das Handeln der IHK Ostbrandenburg finden sich sowohl im Bundes- und Landesrecht, als auch - auf diesem beruhend - in den eigenen Satzungen und Ordnungen der IHK. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Vorschriften in nichtamtlichen Abschriften.
Durch Beschluss der Vollversammlung vom 22. August 2007 wurde die IHK Frankfurt (Oder) mit Wirkung zum 1. Januar 2008 in IHK Ostbrandenburg umbenannt. Da hierdurch die Identität der IHK nicht berührt wurde, gelten alle für die IHK Frankfurt (Oder) erlassenen Rechtsvorschriften in Ermangelung entgegenstehender Regelungen für die IHK Ostbrandenburg unverändert fort. |
in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 701-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 11. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2418)
Gesetz zur Ergänzung des Rechts der Industrie- und Handelskammern
im Land Brandenburg (AGIHKG)
vom 13. September 1991 (GVBl. S. 440), geändert am 26. November 1998 (GVBl. I S. 218)
Verordnung über die Festlegung der Bezirke der Industrie- und Handelskammern im Land Brandenburg vom 8. November 2007 (GVBl. II S. 466)
vom 21. Juni 1993, zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung vom 22.08.2007
Wahlordnung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt (Oder) vom 28.06.2006 gemäß § 4 Satz 2 Ziffer 2 in Verbindung mit § 5 Absatz 3 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom 18. Dezember 1956 in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 701-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 4 Nr. 5 des Gesetzes zur Reform der beruflichen Bildung vom 23. März 2005 (BGBl. I, S. 931)
vom 24. November 2009 gemäß § 3 Abs. 6 und 7 und § 4 Satz 2 Ziff. 2 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern
vom 14.11.2001, zuletzt geändert durch Beschluss vom 14.11.2007
Übersicht der aktuellen und vergangenen Beitragsordnungen
Auflistung der vergangenen Wirtschaftssatzungen