Dieses Netzwerk identifiziert und bündelt die Interessen der Wirtschaft entlang der Metropolenregionen von Skandinavien durch die neuen Bundesländer und Bayern bis zur Adria mit dem Ziel der Entwicklung eines neuen Wirtschaftsraumes zu einer der global wettbewerbsfähigsten Regionen. Die Initiative wird von Unternehmen, IHKs, Gewerkschaften, Verbänden entlang des Nord-Süd-Korridors getragen.
Die Interessengemeinschaft Ostbahn setzt sich für die Förderung des Personen- und Güterverkehrs auf der Ostbahn (Berlin-Strausberg-Küstrin-Gorzów-Kaliningrad) sowie die wirtschaftliche Entwicklung und die Förderung touristischer Programme entlang der Strecke ein.
Link zum Netzwerk, das auf Initiative der IHK Ostbrandenburg entwickelt wird. Brandenburg fördert das Netzwerkmanagement.
Die IHK Ostbrandenburg unterstützt die Kooperation in der Metallindustrie als wichtigen Strukturfaktor in der Region. Ein Markenzeichen ist die jährliche Fachkonferenz "Synergien mit Stahl". Die IHK Ostbrandenburg ist Mitglied im Fachbeirat.
Der Verein zur Förderung des Stromgebietes Oder/Havel e.V. (früher Oderstromverein) untersützt und fördert die Nutzung der Wasserstraßen zwischen Elbe und Oder und führt dazu u.a. Veranstaltungen durch.
Am 19. April 2007 verabschiedeten die Bürgermeister der Städte und Gemeinden Altlandsberg, Erkner, Fredersdorf-Vogelsdorf, Grünheide, Hoppegarten, Neuenhagen, Petershagen-Eggersdorf, Rüdersdorf, Schöneiche, Strausberg und Woltersdorf die "Neuenhagener Erklärung" zur Interessengemeinschaft "Zukunftsraum östliches Berliner Umland".
Das Kommunale Nachbarschaftsforum ist eine informelle, auf Freiwilligkeit basierende Verbindung von Städten, Gemeinden, den Berliner Bezirken und den Landkreisen sowie regionalen Planungsgemeinschaften und der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung aber auch Verbänden wie der IHK, der HVB oder dem Verkehrsverbund.
Die IHK Ostbrandenburg beteiligte sich als Partner am Projekt der drei Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit dem Titel „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“. Das Ziel der Projektpartnerschaft war es, die wirtschaftliche Entwicklung des Gesamtraumes und in den Teilräumen zu unterstützen.
Schule und Wirtschaft müssen enger zusammenarbeiten – dafür setzt sich die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg ein.