Deutlich positive Erwartungen haben die IHK und HWK, die Gewerkschaft und die Arbeitsämter in Ostbrandenburg zur vollständigen Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU ab dem 1. Mai 2011.
Die Wahlprüfsteine stehen auf Anfrage (E-Mail: kroepelin@ihk-ostbrandenburg.de) auch als Broschüre zur Verfügung.
Angesichts der Konjunkturentwicklung ist die Finanzierungssituation vieler Unternehmen stabil. Das zeigt eine Sonderauswertung der neuen Konjunkturumfrage, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Mai 2011 veröffentlicht hat. Die Finanzierungssituation ist für die meisten Unternehmen im Frühsommer 2011 stabil. Sie kann jedoch nicht mit der sehr guten konjunkturellen Entwicklung Schritt halten. Trotz der guten Geschäftstätigkeit sprechen noch immer 17 Prozent der Unternehmen von allgemein verschlechterten Finanzierungskonditionen. Für 15 Prozent haben sich die Bedingungen verschlechtert. Zwei Prozent der Unternehmen berichten von abgelehnten Krediten. Der Kreditzugang hat sich damit sogar leicht verbessert – in der Vorumfrage lag die Ablehnungsquote noch bei drei Prozent. Nur noch sieben Prozent der Betriebe verzeichnen verbesserte Kreditkonditionen. Am Jahresanfang 2011 waren es noch elf Prozent. (PDF)
Die Berliner Stadtautobahn A 100 beweist täglich ihren Wert als Hauptschlagader des Straßenverkehrs und als Entlastung der westlichen Innenstadt. Der Weiterbau von Neukölln nach Treptow würde endlich die Lücke im innerstädtischen Ost-West-Verkehr schließen und die östlichen Stadtbezirke und damit auch das östliche Umland an die Stadtautobahn anbinden. Deshalb engagiert sich die IHK Ostbrandenburg für die Weiterführung der A 100. (Link)
Die Landesregierung Brandenburg orientiert sich in der Wirtschaftspolitik auf sektorale und regionale Wachstumsträger
Zum 30. April 2011 laufen in Deutschland die letzten Übergangsregelungen für die im Jahr 2004 der EU beigetretenen Mitgliedstaaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn) aus. Am 1. Mai 2011 gilt auch für Bürger dieser Länder die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Eine Arbeitsgenehmigung durch deutsche Behörden ist ab dem 1. Mai für EU-Bürger nicht mehr nötig. Das Merkblatt hat für Sie alle wichtigen Informationen zusammengefasst. (PDF-Datei)
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